Indischer Weihrauch – Boswellia serrata

Eine Pflanze mit Potential!

Hört man das Wort Weihrauch, denkt man sicher nicht in erster Linie an Pferdefutter. Dabei kann man sich auch in der Pferdefütterung die positiven Eigenschaften des Baumharzes zunutze machen.

Indischer Weihrauch wird vom Salaibaum (Boswellia serrata) gewonnen, der in den trockenen und bergigen Regionen Indiens wächst. Durch Einschnitte in die Rinde der Bäume kann das wertvolle Harz gewonnen werden.[1],[2]

Wozu ist der Weihrauch gut?

In indischem Weihrauch sind sogenannte Boswelliasäuren enthalten, die eine positive Auswirkung auf viele Stoffwechselvorgänge im Körper haben. Da diese Boswelliasäuren nur sehr schwer synthetisch hergestellt werden können, ist man auf die natürlichen Quellen, also auf das Harz der Salaibäume angewiesen.

Weihrauch bei Arthrose

Besonders in der Behandlung von Gelenksproblemen wie beispielsweise Arthrose wird Boswellia serrata immer bekannter. In verschiedenen Studien am Menschen mit Kniegelenksarthrose konnte bereits eine gute Wirkung von Boswellia serrata nachgewiesen werden. Die Einnahme von indischem Weihrauch führte beispielsweise in einer Studie von Kimmatkar et al. (2003) [3] nach 8 Wochen zu signifikant weniger Schmerz und Schwellung sowie einer verbesserten Beweglichkeit gegenüber der Kontrollgruppe. Auch längerfristige Studien zeigten hier gute Ergebnisse. Die positive Wirkung des Weihrauchs hielt sogar für einige Zeit nach Absetzen des Präparats an. [4]

Des Weiteren konnten herausragende Ergebnisse beim Einsatz von Boswellia serrata in Kombination mit Curcuma longa gemacht werden. Hier konnte beim Menschen teilweise ein besseres Ergebnis als mit Medikamenten erzielt werden. [5] Es werden sogar synergistische Effekte bei der Kombination von Kurkumin und Boswellia serrata vermutet. [6] Das bedeutet, dass sich die Effekte der beiden Komponenten gegenseitig verstärken, wenn diese gemeinsam eingesetzt werden.

Wie sieht es bei den Pferden aus?

Die gegenseitig verstärkenden Effekte von Kurkumin und Boswellia serrata werden beispielsweise beim Hestevard BozMerix genutzt! Daher empfehlen wir BozMerix besonders bei Arthrose-Patienten, bei akuten Gelenksproblemen oder bei älteren Pferden, die von der spezifischen Unterstützung des Bewegungsapparates profitieren. BozMerix kann ebenfalls hervorragend ergänzend zu Medikamenten gefüttert werden. Natürlich sollte bei Gelenksproblemen immer ein Tierarzt zu Rate gezogen werden, damit die richtige Therapie für den Einzelfall gefunden wird.

Auch das Hestevard Hesteflex macht sich die entzündungshemmende Wirkung des Boswellia serrata zunutze. In Kombination mit MSM und dem antioxidativ wirkendem Vitamin E und Vitamin C ist Hesteflex zur Vorbeugung, bei Gelenks- und Sehnenproblemen und auch bei jüngeren Pferden oder bei größeren Belastungen die richtige Wahl.

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[3] N. Kimmatkar; V. Thawani; L. Hingorani; R. Khiyani (2003). Efficacy and tolerability of Boswellia serrata extract in treatment of osteoarthritis of knee – A randomized double blind placebo controlled trial. , 10(1), 3–7. doi:10.1078/094471103321648593 

[4] S Sontakke, V Thawani, S Pimpalkhute, P Kabra, S Babhulkar, L Hingorani (2007) Open, randomized, controlled clinical trial of Boswellia serrata extract as compared to valdecoxib in osteoarthritis of knee, Indian Journal of Pharmocology, Vol.39, Issue: 1, Page: 27-29

[5] R. Kizhakkedath (2013) Clinical evaluation of a formulation containing Curcuma longa and Boswellia serrata extracts in the management of knee osteoarthritis, Molecular Medicine Reports, Vol. 8 Issue 5; Pages 1542-1548

[6] Haroyan, A., Mukuchyan, V., Mkrtchyan, N. et al. Efficacy and safety of curcumin and its combination with boswellic acid in osteoarthritis: a comparative, randomized, double-blind, placebo-controlled study. BMC Complement Altern Med 18, 7 (2018). https://doi.org/10.1186/s12906-017-2062-z

 

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